1. Deutscher Männerkongress München
www.Maennerkongress.de
 X. November 2008

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MÄNNER! Herzlich willkommen!

Mangels Referenten müssen wir auf das Projekt "Männerkongress" vorläufig verzichten- ich bedaure.

Stattdessen hier:

Die  M a e n n e r - S c h m i e .de

aus der Wort- Schmiede:

"Und wuchs das Wort Dir im Mund, 
so wuchs in die Hand Dir die Kette.
Ziehe nun das Weltall zu Dir. 
Ziehe! 
Sonst wirst Du geschleift."

(Hugo von Hoffmannsthal)

Ziel
Die Lufthoheit über dem Familientisch zurückzugewinnen. Eine lesbische, von ihrem Vater zutiefst frustrierte und daher männerverachtende alte 68erin hat lange genug die Familien (- Atmosphären) zerstört. (FamilienRechte sichern!)
Aber bevor wir mehr Rechte für Männer fordern, sollten wir uns darüber im Klaren sein, was unsere Pflichten sind, und diese auch wahrnehmen! 
So gewinnen wir selbst- und verantwortungsbewusst unsere innere Autorität zurück, und damit das, was unser Liebstes ist: die Familien. Gestaltungswillen für eine harmonische Partnerschaft, Kraft und Mut zur Fürsorge, Erziehung aus der (kindlichen) Verwahrlosung und Verwilderung! 

Inhalte
Kultur, Männer, Jungs, Sinnstiftung, neue Männer- Moral- aus Verantwortung (denn die ist dringend notwendig!) und Tatkraft, ähnlich wie bei Genaderama, Männerpartei, MannDat. (Nachrichten von der Männer/Frauen/Ostfront hier)  Apropos - bei denen entdeckt: Die fortgesetzte Jungendiskriminierung durch Lehrerinnen (Emmas Opfer) könnte zum "wirtschaftlichen" (!) Problem werden. 
Klar, stand ja auch in der Wirtschaftswoche. (Mehr zu Jungen- und Geschlechterpolitik) Ich würde es mal zum politischen Problem machen! Und FürSorge tragen für die Lösungen.

Spiel- Entwicklung
Call me PResident Evil - wie, womit bekommen wir die Jungens DA weg? Man bekämpft Feuer mit Feuer, Games also mit Games? Also rein in die SpieleHöllen und die Schwächen der Gegner erkunden...?

Wie sieht denn eine passende Organisation aus? 
Noch´ n Verein? Eine "Begegnungsstätte", so mit Stuhlkreis und Betroffenheitsrethorik?  
Wo? Wie? Anstatt eine eigene Domain anzumelden kann man natürlich auch auf Wordpress oder Blogger.de sich einen Namen sichern und dort unter Anleitung ein eigenes Blogg einrichten. 

Motto  
"fortiter in re, suaviter in modo", -hart in der Sache, weich in der Form (von hier).
Hart in der Sache, das heißt: Auch wenn in der Schweiz schon Mütter zum "Kampfstillen" ausgerufen haben - Zunächst erst einmal ausdrücklich KEINE Kampfansage an den radikalen Feminismus! Im Gegenteil - anerkennen wir, dass Frauen als gleichberechtigte Partnerinnen für uns Männer die attraktiveren Gesprächspartner sind. Auch als Herausforderung im besten Sinne des Wortes - um im vertrauensvollen Gespräch ein besserer, am Ende "Guter Mann" zu werden - dazu brauche ich die liebvolle und kritische Reflexion einer Frau, die mit ihrer Rolle als Frau im Reinen ist. Denn kein aufrechter, selbstbewusster Mann will zurück zum Familientyrannen und dem weiblichen Dummchen am Herd. 
Sondern bei mir, bei uns Männern selbst will ich anfangen, denn der Gegner, den ich in meinem Inneren überwunden habe, der stellt sich mir im Außen gar nicht mehr!
Also: Entwurf und Gestaltung eines Positiven, moralisch integren Männer- und Selbstbildes: Wer bin ich, wofür stehe ich, was ist mir wichtig, was will ich, was bin ich bereit dafür zu tun - für mich und für andere? 
Weich in der Form - das heist: Auf der Basis des gesunden Selbstwertes ein liebevoller und liebenswerter Gesprächspartner zu sein für DIE Frau, eine "FührungsKraft" zu werden für die Kinder.

Welche Fähigkeiten braucht es dazu?
(DANKE an dieser Stelle an Stephan v. Stepski!)
1.) Zuhören können. DMAX wirbt mit "Männer brauchen 5 Sek., um jemandem 5 Minuten zuzuhören". So geht´s nicht. Schweigen ist Gold. 5 Sek., nachdem der andere ausgeredet hat.
2.) Raum geben (Verständnis und Mitgefühl) entwickeln für die Sorgen und Nöte meines Gegenüber (Wichtig auch im JOB!) 
3.) Grenzen setzen
4.) Kooperieren (vgl. DelphinStrategien v. Lynch/Kordis)
5.) Im Bett was bringen (ohne Kommentar)

"Und wuchs das Wort Dir im Mund, 
so wuchs in die Hand Dir die Kette.
Ziehe nun das Weltall zu Dir. 
Ziehe! 
Sonst wirst Du geschleift."

(Hugo von Hoffmannsthal)

Ich finde, wir haben uns lange genug schleifen lassen. 
Lasst uns eigene Worte finden! Gemeinsam?
Männer, was MEINT IHR? Kontakt?!
DANKE für die Aufmerksamkeit bis hierher.
Thomas
 

Ich werde weiter berichten. Ketten schmiedend. Mit alten (bedrohten) und ganz neuen Wörtern (Wortistik @ taz), mit oder ohne Unterstützung der Kompetenzteams für schöne und schlimme Wörter aus dem Wortreich ... 

 

 

1. Deutscher Männerkongress München

Was ist ein "Guter Mann"?
Soziale und individuelle „Ästhetisierung“ der Männlichkeit,
des Mannsbildes: Mut zur Moral, Mut zum Ich- Ideal!

ZIELE: Der Kongress wird:

  •       Standpunkte, verantwortliche Positionen für Familie und Gesellschaft erarbeiten
    und damit die Konflikt- und Dialogfähigkeit im Inneren und im Außen über die "neuen Männerrollen" wiedergewinnen.

  •     Männliche, massive, konstruktiv- positive und dialogfähige Gegenpositionen zum negativ- feministisch geprägten Männerbild in der Gesellschaft aufbauen und damit das eigene, das Selbstbild im Innern und im Außen, der Gesellschaft nachhaltig verbessern.

    Bislang entscheiden medial und politisch (Die Grünen) Emanzen, wie ein guter Mann sich in Partnerschaft und Familie zu verhalten habe.

  •     Wir entscheiden neu aus uns Männern heraus, wie wir die Balance aus Rechten und Pflichten sehen. Und wie diese umgesetzt werden, das entscheiden wir dann - gemeinsam im Privaten mit unserer und Öffentlichen Gespräch mit der fraulich- selbstbewussten Frau.

  • ·   "Schatten“ auf dem öffentlichen Männerbild ausleuchten, reflektieren, konfrontieren. Männer als Söhne, als Väter und Partner, als Versorger, Arbeitslose und Triebtäter, Kriminelle und .. 

  • ·   Das innere Bild der Männer von sich in Frage stellen und in der Folge „verfeinern“, sozial ästhetisieren  

  • ·    KERN- Ziel:
    Stärkung des Selbst- und Verantwortungsbewusstseins und -Willens der Männer für sich, für Partnerschaft und Familie, zu fordern und zu fördern.

  • ·   Initiativen bündeln und gemeinsam internationalisieren
    Doppelarbeit vermeiden bei Rechts- Initiativen und Kommunikation: Selbstbewusstes EINGREIFEN in Foren und bei Ministerien, Medien durch übergreifende Verteiler erleichtern. Rechts-Initiativen wie Pappa.com, Maennerpartei.eu und Vafk müssen nicht nebeneinander her werkeln.

  •     Bedeutung der Männer in den gesellschaftlichen Diskursen stärken

  • ·   Es geht um Macht und Geld
    Seit der Welt- Frauenkonferenz in Peking haben die Frauen viel für sich getan - und sie bekommen viel: Allein in Deutschland gehen 970 Mio. € im Rahmen der Gender Mainstream- Aktivitäten jährlich an mehrheitlich durch Frauen getragene feministische Gruppen. 
    Diese Gelder fehlen den Kindern, besonders den Jungen und uns!
    A. Herrhausen: “Macht muss Man[n] auch wollen.“
    Und Macht macht männlich!

Abgrenzungen:

·        SEX ist (wieder) Privatsache.
Keine Playboy-, Homo- oder Porno- Engagements und Themen.

·        Emanzipation war Frauensache
Wir verabschieden uns von sozialistisch geprägten Geschlechterpositionen. Wir definieren Männlichkeit neu.
Partnerschaft ist gemeinsame Sache von Mann und Frau – da lassen wir uns von keiner Alice Schwarzer mehr dreinreden.
Die mit uns „auf Augenhöhe“ sprechende Frau will nicht besser sein als der Mann, sie will besser sein als Frau. Wie sie das wird, ob durch Geschlechter- Kampf, neue Schuhe oder Herzlichkeit, das sehen wir im offenen Gespräch. Die neuen Männerpositionen ermöglichen es der modernen Frau, sich aus der familienfeindlich- fremdbestimmten Kampfposition der Emanzipation zu lösen und ihren Selbstwert als Frau nicht nur außerhalb, sondern auch IN der Familie neu zu bestimmen.

.     Und wir sind kein Winselverein!

Männer! Manche Frauen werden uns dafür hassen - das tun diese sowieso. 

Andere werden uns für unsere Arbeit lieben. Das werden die Besseren für uns sein. Und dafür wird sich die Arbeit an uns lohnen.

Wir wägen gemeinsam ab, entscheiden, handeln dann und übernehmen so Verantwortung.
Auch auf das Risiko hin, Fehler zu machen - Politik, Familie, Erziehung: es wird besser MIT als ohne uns gehen..


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